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Traditionell wird von Heilpraktikern schon seit Jahrhunderten die
Alternativmedizin und sanfte naturheilkundliche
Behandlung ausgeübt. Die dabei vorwiegend angewendeten biologischen und
manuellen Verfahren, haben sich seit Jahrhunderten bewährt und sind
hinsichtlich ihrer Wirksamkeit immer weiter verbessert worden. Die
praktische manuelle Arbeit des Heilpraktiker steht im Vordergrund.
Wo liegen die
Unterschiede zur Schulmedizin?
Nach unserer Meinung ist
der wesentlichste Unterschied im folgenden zu sehen:
Die Schulmedizin
konzentriert sich überwiegend auf die Bekämpfung der Symptome einer
Krankheit, meist ohne den Menschen und sein Umfeld zu sehen!
Die Naturheilkunde geht dabei einen anderen Weg.
Unsere Erfahrung lehrt uns, dass in den meisten Fällen Krankheiten nicht
nur einen bestimmten Grund haben, sondern oft vielfältige Ursachen vorliegen,
besonders wenn es sich um chronischen Erkrankungen handelt! Dies erfordert
eine ganzheitliche Betrachtung und Behandlung des Menschen!
Die Naturheilkunde sieht die Krankheit als Zusammenbruch des
Selbstregulationssystems des Menschen. Dieses System gilt es wieder in
Ordnung zu bringen, damit unsere Selbstheilungskräfte wieder in der Lage
sind unsere Gesundheit selbst wieder herzustellen!
Bei der Wahl seiner Therapie ist der Schulmediziner leider zunehmend in das
enge Korsett der Kassen gezwängt, welches ihm keine Luft für Alternativen
oder unkonventionelle Methoden lässt. Bei den gesetzlichen Kassen ist die
Art der Behandlung (die Therapie) oft vorgeschrieben! Für eine bestimmte
Erkrankung gibt es eine Standardtherapie, die der Arzt für Sie auswählen
muss! Möchte er eine andere, möglicherweise unkonventionelle
Behandlungsmethode anwenden, würde die Kasse es ihm nicht erstatten, also
wird er die vorgeschriebene Methode wählen, oder Sie müssen es privat
zahlen, wobei Sie dann die Möglichkeit haben, die Kosten zu vergleichen!
Im
allgemeinen erfahren Sie von all diesen Reglementierungen erst gar nichts!
Sicherlich werden Sie auch schon die persönliche Erfahrung gemacht haben,
dass die Zeit für das Anhören Ihrer oft umfassenden Krankheitsvorgeschichte
stark begrenzt ist. Die Kasse erstattet Ihrem Arzt für dieses Gespräch nur
einige Minuten, deshalb ist es kurz! Elementare Vorraussetzung, um später
die richtige Therapie einleiten zu können, ist aber eine umfassende
Kenntnis der Vorgeschichte, was aber wiederum Zeit erfordert, die die
Schulmedizin gezwungener maßen nicht hat!
Heilpraktiker haben diese Zeit! Ohne sich ausführlich mit der
Krankengeschichte (Anamnese) eines Patienten auseinander zu setzen, wird
ein Heilpraktiker kaum einen Patienten behandeln!
Bei uns ist dies unabdingbare Vorraussetzung vor jeder Behandlung! Ebenso
ist der Heilpraktiker bei der Wahl seiner Behandlungsmethode frei! Nur
durch die Einbeziehung Ihrer ganz persönlichen Umstände und der
Berücksichtigung Ihres individuellen Krankheitsverlaufs kann der
Heilpraktiker die richtige Methode für Sie auswählen, ohne
Reglementierungen!
Bei
Vorliegenden Erkrankungen bei denen der Heilpraktiker an seine Grenzen
stößt, oder eine Behandlung gar untersagt ist darf jedoch auch aus meiner
sicht nicht gezögert werden an einen Facharzt zu verweisen, um ihre
Gesundheit in den Vordergrund zu stellen.
Bei
der Verschreibung von Medikamenten befindet sich die Schulmedizin ebenfalls
in einem Dilemma! Seit Jahren setzt man auf chemische Medikamente, mit leider
oft erheblichen Nebenwirkungen. Bei schweren Erkrankungen ist dies auch
häufig nötig! Aber leider werden oft starke Medikamente schon bei leichten
Erkrankungen verschrieben, weil nebenwirkungsfreien naturheilkundlichen
Methoden meist aus Zeitgründen keine Beachtung geschenkt wird, oder weil
diese einfach nicht bekannt sind, da sie in der schulmedizinischen
Ausbildung keine Berücksichtigung finden.
Sie als mündiger Patient müssen dies aber nicht hinnehmen!
Es gibt Alternativen, hier werden einige angeboten!
Aus
rechtlichen Gründen beachten Sie bitte folgenden Hinweis: Grundsätzlich soll
bei keiner unserer aufgeführten Therapien der Eindruck erweckt werden, dass
diesen ein Heilversprechen zugrunde liegt. Eben so wenig kann aus den
Ausführung abgeleitet werden dass, Linderung oder Verbesserung eines
Krankheitszustandes garantiert oder versprochen werden.
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